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  • Wer darf was?

    Seit 2013 gilt grundsätzlich, dass ein Hauseigentümer seinen Schornsteinfeger selbst aussuchen darf. Unklar ist aber vielfach noch, welche Arbeiten durch freie Schornsteinfeger ausgeführt werden dürfen und welche Aufgaben weiterhin zwingend vom bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger durchzuführen sind.

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  • Schimmelpilze gelten als eines der häufigsten Probleme in Innenräumen. Sie können eine Allergie auslösen, die sich meist wie Heuschnupfen oder Asthma äußert. Das Risiko ist für Bewohner, die bereits unter Heuschnupfen, Neurodermitis oder anderen Allergien leiden, besonders hoch.

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  • Im Jahr 2012 wurde im Rahmen eines erstmals von der Bezirksregierung Arnsberg beauftragten Gutachtens der TU Clausthal auf Basis von radarinterferometrischen Messungen festgestellt, dass maßgeblich auf den aktiven Steinkohlenbergbau zurückzuführende Senkungen noch mehrere hundert Meter über den für das Bergwerk Prosper-Haniel prognostizierten Einwirkungsbereich hinaus eingetreten sind.
    Zwecks Überprüfung der zuvor erteilten Genehmigungen von Rahmenbetriebsplänen wurde die Universität daher im Jahr 2014 beauftragt, weitergehende Gutachten zur „Analyse von Senkungserscheinungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches“ sowohl für die damals noch in Betrieb befindlichen als auch für die bereits in jüngerer Zeit stillgelegten Bergwerke zu erstellen.

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  • Der Eigentümerverband Haus & Grund und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB, www.zdb.de) haben ihre bereits seit zehn Jahren gemeinsam herausgegebenen Vertragsmuster aufgrund der Reform des Bauvertragsrechts umfassend überarbeitet und aktualisiert. Folgende Musterbauverträge stehen zur Verfügung:

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  • Sehr geehrtes Mitglied, bitte informieren Sie auch Nachbarn, Freunde und Bekannte über die Tätigkeit des VBHG und die Vorteile einer Mitgliedschaft.

    Sobald aufgrund Ihrer Bemühungen ein Eigentümer Mitglied im VBHG wird, erhalten Sie eine Werbeprämie in Höhe von 30,00 €.

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  • Hier können Sie uns Ihren Schaden melden. Unsere Sachverständigen werden mit Ihnen einen Termin zur Ortsbesichtigung vereinbaren.

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  • Der Deutsche Bundestag hat am 30. Juni 2011 das endgültige Aus für die Atomkraft in Deutschland beschlossen und damit eine energiepolitische Kehrtwende hin zur Ökoenergie eingeleitet. Neben der Atomkraft sollen auch die fossilen Energieträger Öl, Kohle und Erdgas durch die erneuerbaren Energien wie Wind-, Wasser-, Bio- und eben Sonnenenergie ersetzt werden. Die Nutzung der Sonnenenergie erfolgt i. W. durch Solarthermie- und Photovoltaik-(PV-)anlagen.

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  • Sobald Sie uns einen Schaden melden, überprüfen wir die Abbausituation und es wird mit Ihnen zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart. Im Rahmen dieser Ortsbesichtigung erfolgt

    • eine Begutachtung der gemeldeten Schäden
    • die Klärung der Schadensursache
    • eine detaillierte Schadensaufnahme
    • sowie die Absprache der weiteren Vorgehensweise.
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  • Wir übersenden Ihnen gerne unverbindlich und kostenlos Informationsmaterial

     

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  • Nicht nur das Bauen sondern auch Bauwerke erhalten ist der ewige Kampf gegen Wasser, wie ein Sprichwort sagt, und dabei vielfach mit großem Arbeits- und Finanzaufwand verbunden. Die regelmäßige Kontrolle von Gebäuden hinsichtlich bereits eingetretener Schäden und auch Schwachstellen sollte daher für jeden Hauseigentümer im eigenen Interesse eine Pflichtaufgabe sein. Wasserschäden an Gebäuden können unterschiedliche Ursachen haben, zum Beispiel:

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  • Ein Dachdecker berät einen Eigentümer, wie dieser künftig Energie einsparen kann. Sein Ergebnis: Besonders effizient ist die Dämmung der Außenhülle. Gerne empfiehlt er eine Fachfirma, mit der er häufig zusammenarbeitet. Oder: Der Mitarbeiter eines regionalen Erdgasversorgers führt die Energieberatung durch. Er empfiehlt, die alte Heizung zu entsorgen und stattdessen ein Gasbrennwertgerät zu installieren.
    Möglicherweise wäre im erstgenannten Beispiel eine Heizungserneuerung effizienter oder eine andere als die empfohlene Fachfirma geeigneter oder günstiger.

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  • Die RAG AG sieht vor, das Grubenwasser im Saarrevier nicht mehr abzupumpen, sondern über den Standort Duhamel drucklos der Saar zuzuführen. Zwecks Umsetzung dieses bereits im Jahr 2014 dargelegten Konzeptes wurde nun bei der Saarländischen Bergbehörde die Zulassung eines Rahmenbetriebsplans beantragt, in dem in einem ersten Schritt ein Anstieg in den Wasserprovinzen Reden und Duhamel bis auf ein Niveau von -320 m NN vorgesehen ist.

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