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„Der VBHG kann erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Beratungsleistungen in den aktiven Bergbaugebieten liegen auf dem Niveau des Vorjahres, in den sog. Stillstandsgebieten war sogar ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Die VBHG-Bauberatung ent wächst den „Kinderschuhen“, sie wird in 2006 verselbstständigt.“ Dieses zusammenfassende Fazit zog Verbandsvorsitzender Jürgen Wibelitz am 6. April 2006 in den Sitzungen der Verbandsgremien. Zuvor waren in einer ausführlichen Pressekonferenz der lokalen und regionalen Presse sowie Rundfunk der Geschäftsbericht 2005 vorgestellt und die Schwerpunkte der Verbandsarbeit erläutert worden.

Der Verbandsausschuss genehmigte den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2005 sowie den Haushaltsvoranschlag 2006. Bei den Wahlen zum Vorstand wurden Karl-Heinz Pieper, Klaus-Dieter Stallmann und Jürgen Wibelitz einstimmig wiedergewählt. Das Fachreferat „Die 10 häufigsten Baufehler“ hielt Dipl.-Ing. Johannes Schürken.

Aus dem Geschäftsbericht
Arbeits- und Leistungsbilanz 2005 in der Bergschadensregulierung
- Abschluss von 6.900 Schadensfällen in NRW und im Saarland,
- zusätzlich 80 sog. Technische Vorprüfungen für Grundeigentümer und Kommunen im Rheinland, seit 1987 damit schon über 3.700 für das gemeinsame Schadenskataster!
- 15.200 Ortstermine.
- Beginn des Jahres 2006 mit 5.900 Prüf- und Regulierungsaufträgen.
- sowie 1.200 neuen Mitgliedschaften.


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