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Bereits zum zweiten Mal war die Technische Hochschule Georg Agricola aus Bochum zu Gast beim VBHG. Begleitet von Prof. Dr. Hegemann informierten sich Studierende des berufsbegleitenden Masterstudienganges „Geoingenieurwesen und Nachbergbau“ am 13.06.2016 über die Aufgaben des VBHG.

Verbandsdirektor Rütten stellte den Verband und den typischen Ablauf einer Bergschadensbearbeitung im Steinkohlenrevier sowie im Bereich des Braunkohlen- und Salzbergbaus vor. Markscheider Dr. Baglikow referierte im Anschluss anhand praxisbezogener Beispiele über Spätfolgen des Bergbaus, wie sie sich aus privat(rechtlich)er Sicht darstellen.

Die Studenten erhielten praxisorientierte Informationen zu schadensrelevanten Folgen aus tagesnahem Abbau und Tagesöffnungen, langfristigen Bodenbewegungen aus dem Salzbergbau sowie zu den möglichen Folgen eines Grubenwasseranstieges auf die Erdoberfläche anhand der Erkenntnisse aus dem Erkelenzer Revier.

In dem noch jungen Studiengang sind die auf dem Lehrplan stehenden Themen wichtig, um langfristig die mit dem Altbergbau einhergehenden technischen Probleme in den Griff zu bekommen. Mit der Veranstaltung wünschen wir uns, dass die Studenten zur Lösung der anstehenden Aufgaben in der Nachbergbauzeit auch immer die betroffenen Haus- und Grundeigentümer im Blickwinkel haben werden. Den Studenten wünscht der VBHG für ihr weiteres Studium und die berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

 

Schadensrelevante Auswirkungen des Grubenwasseranstiegs - Erkenntnisse aus dem Erkelenzer Steinkohlenrevier

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