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Jeder hat das schon gesehen: Gebrochene, zermürbte Kanten an Pflastersteinen, unebene, verworfene Pflasterflächen, Fugenaufweitungen und Gefällestörungen bei Pflasterflächen. Bei Schäden an Pflasterflächen im Bergsenkungsgebiet wird schnell nach dem Bergbau als Verursacher gerufen. Und tatsächlich, häufig liegt die Ursache von Pflasterschäden im untertägigen Steinkohleabbau.

Bei der Steinkohlegewinnung entstehen unterirdisch Hohlräume, die sich nach dem Absacken des Deckgebirges wieder verschließen. Hierdurch kommt es zu einer Auflockerung der Gebirgsschichten oberhalb des Abbaufeldes.
Es entstehen sog. Senkungsmulden, in deren Folge es an der Tagesoberfläche zu Längenänderungen („Zerrungen“ an den Rändern der Senkungsmulde und „Pressungen“ in der Mitte der Senkungsmulde) kommt. Durch die dynamische Verformung der Geländeoberfläche werden nicht nur Gebäude geschädigt. Auch angrenzende Pflaster- und Asphaltflächen können betroffen sein.

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