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  • Der VBHG und sein rund 40-köpfiges Team sind eine im Rahmen ihres besonderen Aufgabenbereichs bundesweit tätige Fach- und Interessenvertretung des privaten Grundeigentums.

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  • Gemäß § 12 der Satzung vom 26. November 1965 zeigen wir hiermit an, dass die Neuwahl des nach § 11 der Satzung zu wählenden Verbandsausschusses vom Wahlvorstand auf

    Donnerstag, den 15. Dez. 2016, 13.00 – 17.00 Uhr

    in der Hauptgeschäftsstelle, Resser Weg 14, 45699 Herten, Sitzungszimmer anberaumt worden ist.

    Die vom Verbandsvorstand gemäß § 12 Abs. 3 der Satzung aufgestellte Vorschlagsliste kann während der üblichen Geschäftsstunden in der Verbandsgeschäftsstelle (Zimmer 2) eingesehen werden. Zusätzliche Wahlvorschläge, die den Anforderungen des § 12 Abs. 4 der Satzung entsprechen, können bis 10 Tage vor dem Wahltermin beim Verbandsvorstand, Resser Weg 14, 45699 Herten, eingereicht werden. Werden bis 10 Tage vor der Wahl keine zusätzlichen Wahlvorschläge eingereicht, gelten die vom Verbandsvorstand genannten Personen als gewählt. Eine Wahl findet dann nicht mehr statt.

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  • Artikels des IKT mit Hinweis auf den VBHG:
    Aufgrund der aktuellen Rechtslage zur Durchführung von Dichtheits-/Funktionsprüfungen von erdverlegten Abwasserleitungen  hat Dipl.-Ing. Sebastian Beck vom IKT (Institut für unterirdische Infrastruktur GmbH) für in erster Linie den dem IKT zugehörigen Kommunen einen Artikel zu Bergschäden an privaten Abwasserleitungen sowie entsprechenden Verjährungsfristen verfasst.Mit freundlicher Genehmigung des IKT (www.ikt.de) stellen wir Ihnen den Artikel unter folgendem Link pdf zur Verfügung.

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  • Zum einen vertritt der VBHG die Gesamtinteressen der bergbaubetroffenen Haus- und Grundeigentümer in der Öffentlichkeit, gegenüber Gesetzgeber, Behörden und Schädiger. So wurden z. B. maßgebende Stellungnahmen zum Bundesberggesetz, zur Einwirkungsbereichs-Bergverordnung, zur Beteiligung von Eigentümern an bergrechtlichen Genehmigungsverfahren, zur Einheitsbewertung und zur Staatshaftung verfasst.

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  • Bereits im Jahr 2013 hat die Bezirksregierung Arnsberg ein unabhängiges Gutachterteam mit der „Analyse von Senkungserscheinungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches“ der in jüngerer Zeit stillgelegten Bergwerke beauftragt. Am 12.08.2016 wurde nun das von der Technischen Universität Clausthal für das Bergwerk West erstellte Gutachten veröffentlicht.

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  • Mit Geltung ab dem 12.08.2016 werden die Regelungen der Bergschadenshaftung auf Bohrlochbergbau und Kavernen (Untergrundspeicher) ausgedehnt. Der Gesetzgeber hat somit Klarheit geschaffen, denn bisher ist in der Fachliteratur unterschiedlich beurteilt worden, ob die Vorschriften über die Haftung von Bergschäden auf den Bohrlochbergbau und auf Untergrundspeicher angewandt werden können.

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  • Unsere regelmäßig erscheinende Mitglieder-Information VBHG informiert hält Sie auf dem Laufenden über technische Aspekte der Bergschadenserkennung und -beseitigung, aber auch über rechtliche Problemstellungen.

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  • Sobald Sie uns einen Schaden melden, überprüfen wir die Abbausituation und es wird mit Ihnen zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart. Im Rahmen dieser Ortsbesichtigung erfolgt

    • eine Begutachtung der gemeldeten Schäden
    • die Klärung der Schadensursache
    • eine detaillierte Schadensaufnahme
    • sowie die Absprache der weiteren Vorgehensweise.
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