VBHG - Verband bergbaugeschädigter Haus- und Grundeigentümer

„Bergwerk Ibbenbüren: Geringe Bodensenkungen außerhalb des Einwirkungsbereiches“

Mit diesem Titel veröffentlichte die Bezirksregierung Arnsberg am 06.04.2016 das Gutachten der Technischen Universität Clausthal zu Bodensenkungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches des Bergwerks Ibbenbüren [1] [2].

Die Diskussion um Bodensenkungen und Bergschäden außerhalb der „Nulllinie“ dürfte mit der Vorlage auch dieses Gutachtens noch nicht beendet sein. Das unter der Leitung von Prof. Wolfgang Busch tätige Gutachterteam kommt zwar zu dem Ergebnis, dass auch außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches bergbauliche Senkungen aufgetreten sind, diese sind aber so gering, dass keinerlei Bergschäden zu erwarten seien.

Dies ist nun das dritte Gutachten, das sich mit dem Phänomen von Bergsenkungen jenseits der Nulllinie beschäftigt und wie auch die beiden vorherigen Gutachten zu dem Ergebnis kommt, dass die Nulllinie keinesfalls das ist, was ihr Name anzudeuten scheint. Natürlich wird von Laien recht schnell die Nulllinie oder auch der Nullrand als die Grenze jeglicher bergbaulichen Senkungen und damit auch als Rand der Einwirkungen angesehen. Wegen der Wichtigkeit und angesichts der aufgetretenen Missverständnisse seien Bedeutung und Konstruktionsgrundsätze der Nulllinie kurz dargestellt. In dem einem Abbau vorhergehenden Genehmigungsverfahren ist es erforderlich, den Bereich an der Tagesoberfläche darzustellen, in dem Einflüsse des Bergbaus auftreten können. Den am Genehmigungsverfahren beteiligten Stellen soll damit deutlich gemacht werden, welche Schutzgüter an der Tagesoberfläche in welcher Art und Weise vom Bergbau negativ beeinflusst werden können. Am einfachsten ist es dabei natürlich, den Einflussbereich an der Tagesoberfläche in geeigneten Karten durch eine geschlossene Linie zu begrenzen. Diese Linie wird anhand einer mathematischen Formel konstruiert, in die drei Parameter einfließen, mit denen das Bewegungsverhalten des Deckgebirges beschrieben und somit der Einwirkungsbereich an der Tagesoberfläche ermittelt wird. Diese drei Parameter (Abbaufaktor, Grenzwinkel und Zeitfaktor) werden aus Messungen und anderen Beobachtungen der Veränderungen an der Tagesoberfläche in dem jeweiligen Abbaurevier gewonnen und dann einheitlich für das gesamte Revier angesetzt. In anderen Revieren gelten dann zwar dieselben Parameter, werden aber mit ggf. anderen Werten in die Berechnungsformel eingesetzt. Auch die geometrischen Daten des zur Genehmigung anstehenden Abbaus fließen in die Berechnung ein. Für die Feststellung der tatsächlichen Ausdehnung von Senkungsmulden und damit zur Kontrolle der Vorausberechnungsverfahren sind natürlich immer schon Höhenmessungen herangezogen worden, die deutlich über den Einwirkungsbereich hinausgehen. Derartige Vermessungen vermitteln ein relativ sicheres Ergebnis, aber eben nur im Bereich der jeweiligen Messlinie und nicht darüber hinaus.

Aus mathematisch/technischen Gründen ist das Ergebnis dieser Berechnungsformel nicht die Linie, an der die Bodensenkungen aufhören. Vielmehr wird die Formel so definiert, dass „nur“ 1 % des durch den Abbau erzeugten Senkungsvolumens außerhalb der Linie und 99 % des gesamten Senkungsvolumens innerhalb dieser Linie liegt. Schon mathematisch verbleibt somit ein außerhalb der Nulllinie liegendes Senkungsvolumen. Es kommt hinzu, dass das von einem Abbau beeinflusste Deckgebirge keinesfalls so gleichmäßig ist, wie es die zuvor beschriebenen Parameter unterstellen. Ein Deckgebirge ist geschichtet und gefaltet, geprägt von Schichten unterschiedlicher Mächtigkeit und durchsetzt mit mehr oder weniger großen tektonischen Störungen.

Neben einem „Ruhrkohle-Verfahren“ existieren noch andere Verfahren zur Berechnung von Einflussbereichen. Lageunterschiede der so berechneten Nulllinien können durchaus 100 m und mehr betragen.

Berücksichtigt man all diese Einflüsse, die der Konstruktion der Nulllinie innewohnen, so gelangt man unweigerlich zu dem Schluss, dass die Nulllinie keine Grenze beschreibt, sondern vielmehr den Bereich der größten Wahrscheinlichkeit für das Auslaufen bergbaulich bedingter Bodenbewegungen. In früheren Zeiten wurde diesem Phänomen dadurch Rechnung getragen, dass die Nulllinie als eine Art Schwingung mit relativ deutlichen Ausschlägen dargestellt wurde.

Für die Feststellung, dass die außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches festgestellten Senkungen keine Schäden an Gebäuden verursachen können, sind die Senkungen flächenhaft auf Krümmungen und Schieflagen untersucht worden. Die Ergebnisse liegen weit unterhalb der für Gebäude bekannten Erfahrungswerte, bei deren Überschreiten Verformungen mit Rissen und Schäden auftreten können. Auch in den Gebieten, in denen radarinterferometrisch ermittelte Senkungen nicht flächendeckend vorlagen, gilt diese Aussage, wie die Untersuchung von Interpolationsfehlern und anderen Ungenauigkeiten zeigte.

Für die Regulierungspraxis bedeutet dies, dass jeglicher Meldung von Schäden an Gebäuden auch außerhalb des durch eine Nulllinie dargestellten prognostizierten Senkungsbereiches eine Ortsbesichtigung zur Klärung der tatsächlichen Verhältnisse folgen muss. Denn erst vor Ort lässt sich tatsächlich überprüfen, ob Einwirkungen des Steinkohlebergbaus vorlagen und zu Schäden geführt haben. Eine Ablehnung von Bergschadensersatzansprüchen vom Schreibtisch aus und mit der alleinigen Begründung der Lage des Grundstücks außerhalb der Nulllinie muss endgültig der Vergangenheit angehören.

Herten, 18.04.2016
Dipl.-Ing. Johannes Schürken


Literaturhinweise
[1]    Kurzlink: www.bra.nrw.de/3242633     -     Bereich: Pressearchiv > 2016 > April
[2]    Bush, Walter ua.: Bergwerk Ibbenbüren der RAG AG - Analyse von Senkungserscheinungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches, Institut für Geotechnik und Markscheidewesen, TU Clausthal, 15.02.2016
(http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/container/anlagen_pm/050_16_04_06_gutachten_bw_ib.pdf)

Fracking-Diskussion - Ruhe vor dem Sturm?

Fracking gilt in Deutschland nach wie vor als höchst umstrittene Methode zur Gewinnung von Energiereserven. Es unterscheidet sich von anderen Bohrverfahren dadurch, dass die tief im Gestein sitzende Lagerstätte erst aufgebrochen werden muss, um z.B. das Schiefergas freizusetzen und gewinnen zu können. Der Widerstand gegen das Fracking richtet sich insbesondere gegen die Frackingchemikalien. Bei dieser Gewinnungsmethode handelt es sich nämlich nicht um ein rein mechanisches Verfahren. Vielmehr muss die Frackingflüssigkeit mit Chemikalien versetzt werden, damit die mit hohem Druck erzeugten Risse im Gebirgskörper für die Gewinnungszeit frei bleiben. Es wird befürchtet, dass diese Chemikalien durch Klüfte oder andere Störlinien im Gebirge bis ins Grundwasser gelangen und unser Trinkwasser verseuchen könnten. Auch wird befürchtet, dass unkontrolliert aufsteigendes Gas ins Grundwasser und damit ins Trinkwasser gelangt („brennender Wasserstrahl“).

In der Fachwelt werden derartige Szenarien als eher unwahrscheinlich eingeordnet. Die Gefahren von Lecks und der unkontrollierte Verlust von Abwasser insbe-sondere im Bereich der Bohreinrichtungen an der Erdoberfläche werden dort als deutlich größeres Problem gesehen. Bei Leckagen im Bereich der Bohrungen können bis zu deren Erkennung mehrere Minuten vergehen, in denen dann Frackingflüssigkeit in Grundwasserleiter entweichen kann. Mit der Frackingflüssigkeit können nämlich u. a. giftige Schwermetalle sowie radioaktive Stoffe an die Erdoberfläche gefördert werden. Die Ableitung von Abwasser bedarf deshalb einer umfangreichen Abwasserreinigung, die dann zusätzliche Risiken birgt.

Die derzeitige Ruhe in der Diskussion um die Genehmigung von Fracking hängt sicherlich auch damit zusammen, dass der Erdölpreis seit langer Zeit auf niedrigem Niveau verharrt. Durch den Ausbau der Gewinnung von Sonnen- und Windenergie wird der Betrieb herkömmlicher Kraftwerke zunehmend entbehrlich. Somit scheint die Energiegewinnung durch Fracking zumindest in Deutschlang für lange Zeit überflüssig zu sein. Andererseits zeigen gerade die Erfahrungen der letzten Jahre die Schnelligkeit oft weltweit wirkender Veränderungen. Es stellt sich von daher schon die Frage, ob nicht einige Pilotprojekte mit höchsten Sicherheitsstandards und mit vorlaufendem sowie begleitendem Monitoring uns genaue Kenntnisse über Gefahren und Risiken, aber auch über Chancen liefern können. Der Bundesrat ist offensichtlich gegen jegliche Art von Fracking. Die Bundesregierung scheint dagegen Fracking unter hohen Auflagen und in den Gesteinsschichten unterhalb von 3.000 m ermöglichen zu wollen. Die Diskussion darüber bleibt sicherlich spannend. 

Dipl.-Ing. Johannes Schürken

Mitgliederversammlung mit geschlossenem Votum

- Künftig neuer Vereinssitz und aktualisierte Satzung -
Wie den Verbandsmitgliedern über das Einladungsschreiben vom 2. Oktober bekannt, hat am 3. November 2015 eine Mitgliederversammlung stattgefunden. Die Tagesordnung sah im Wesentlichen vor
­- die Verlegung des offiziellen Vereinssitzes von Gelsenkirchen zur bereits langjährigen Hauptgeschäftsstelle nach Herten sowie
­- eine größere Anzahl aktualisierender Anpassungen der seit 1965 unverändert gebliebenen Satzung.

Aufgrund seiner 1959 erfolgten Gründung in Gelsenkirchen wird der VBHG der Stadt Gelsenkirchen natürlich dauerhaft verbunden bleiben. Mit der Verlagerung des Vereinssitzes zur bereits in 1982 bezogenen, heutigen Hauptgeschäftsstelle in Herten ist aber ein Schritt vollzogen, der in gewisser Hinsicht bereits überfällig war und auch die eine oder andere Verfahrensschwierigkeit beseitigt, indem Vereinssitz und Verwaltungssitz wieder zusammengeführt werden.
Für den diesbezüglich einstimmigen Beschluss der an der Versammlung teilnehmenden Mitglieder – ohne Gegenstimme, ohne Enthaltung – wird an dieser Stelle seitens Vorstand und Geschäftsführung noch einmal ausdrücklich gedankt.

Die geplante und nun beschlossene Wieder-Zusammenführung von Vereins- und Verwaltungssitz hat auch dazu geführt, im Vorfeld einer für derartige Beschlüsse zuständigen Mitgliederversammlung die seit 1965 unverändert gebliebene Fassung der Satzung insgesamt auf Anpassungs- und Aktualisierungserfordernisse zu überprüfen. So wurden in diesem Zuge z. B. der Sitzverlegung folgend der Erfüllungsort angepasst und die Mitgliedschaftskündigungsregelung bereinigt; weiter wurden Aufwandsabgeltungsregelungen für die ehrenamtlichen Mitglieder von Verbandsausschuss und Vorstand aktuellen Entwicklungen und Vorgaben des Ehrenamtsstärkungsgesetzes angepasst. Von den Anpassungen und Aktualisierungen waren immerhin 13 Paragraphen der Satzung mit insgesamt rd. 45 Detailänderungen betroffen, wobei es sich großteils um klarstellende Verdeutlichungen sowie Regelungs- und Formulierungsvereinheitlichungen handelte, auf deren Auflistung vorliegend verzichtet wird.
Bei einer einzigen Enthaltung wurde auch die Satzungsanpassung und –aktualisierung einstimmig beschlossen.

Nach Erledigung nun anstehender Formalitäten (Protokollerstellung, Mehrfach-Unterzeichnung, notarielle Antragstellung) wird der VBHG künftig im nun zuständigen Vereinsregister beim Amtsgericht Recklinghausen geführt werden. Der Vollzug der Eintragung wird zu gegebener Zeit auch auf dieser Website bekannt gegeben.
Bis zum registergerichtlichen Eintrag der neuen Satzung gilt die bisherige Satzung in der 1965er Fassung fort. Vor diesem Hintergrund wird zum jetzigen Zeitpunkt auch noch davon abgesehen, den neuen Satzungstext in diese Website einzustellen.

Vorstand und Geschäftsführung

Erweiterter Betrachtungsraum

Im Jahr 2012 wurde seitens der Bezirksregierung Arnsberg ein Gutachten bei der Technischen Universität (TU) Clausthal in Auftrag gegeben, um im Bereich des Bergwerkes Prosper-Haniel ermittelte Senkungserscheinungen außerhalb des im Rahmenbetriebsplan dargestellten prognostizierten Einwirkungsbereiches zu analysieren. Nachdem infolge einer Auswertung satellitengestützter Radarmessungen erklärt wurde, dass die Hauptursache für die in der Ortslage Bottrop-Kirchhellen zu verzeichnenden Senkungen im aktiven Steinkohlenbergbau liegt, wurde schließlich für den Bereich des Bergwerkes Prosper-Haniel ein erweiterter Betrachtungsraum mit einem Radius von 1000 m festgelegt, in dem auch eine Anerkennung möglicher Bergschäden erfolgte.

Infolge der neuen Erkenntnisse kündigte die Bergbehörde im Juni 2013 an, dass auch eine entsprechende Überprüfung zu den noch aktiven Bergwerken Auguste Victoria und Ibbenbüren sowie zu den in jüngerer Zeit stillgelegten Bergwerken West, Walsum, Lohberg, Lippe und Ost erfolgen soll. Nach einer EU-weiten Ausschreibung erhielt im November 2014 ein Gutachterteam um Prof. Dr.-Ing. Busch der TU Clausthal den Zuschlag für die weitergehenden Untersuchungen, wobei nun gemäß aktueller Verlautbarung der Bezirksregierung Arnsberg ein Abschluss der Untersuchungen für den Bereich der Bergwerke Auguste Victoria und Ibbenbüren noch bis Ende 2015 vorgesehen ist. Die Gesamtbearbeitung soll in der ersten Jahreshälfte 2017 abgeschlossen sein, mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse ist jeweils zeitnah zu rechnen.

Dr.-Ing. Volker Baglikow

Erdgasförderung und Erschütterungen in den Niederlanden

Erschütterungen als Folge der Gewinnung untertätiger Rohstoffe sind nicht nur in Deutschland ein Problem. Im Nordosten der Niederlande zwischen den Städten Groningen und Emden befindet sich in einer Tiefe von 3000 m Europas größtes Gasfeld. Als Folge der Gasförderung sinkt der Druck in der Lagerstätte. Dadurch bauen sich Spannungen im Deckgebirge auf. Bruchartige Entladungen sind dann die unvermeidliche Folge. In den letzten 2 Jahren haben dort Anzahl und Mächtigkeit der dadurch ausgelösten Erschütterungen erheblich zugenommen. Einer Erschütterung am 16. August 2012 wurde der Wert 3,6 auf der Richterskala zugeordnet. Die Gasförderung ist daher schon erheblich gedrosselt worden. Die Niederländer stecken nun in einer Zwickmühle. Einerseits kann die Drosselung der Erdgasgewinnung kein Dauerzustand sein, da die Niederlande selbst und auch Nachbarstaaten wie die Bundesrepublik Deutschland auf das Gas angewiesen sind. Die Abhängigkeit vergrößert sich noch angesichts der Bestrebungen, die Energiegewinnung aus Braunkohle zu stoppen. Andererseits sind schon jetzt die durch Erschütterungen ausgelösten Schäden an Gebäuden so umfangreich, dass man nicht mehr ohne Widerstand aus der Bevölkerung die Förderung wird wieder hochfahren können. Manche Spezialisten befürchten Schäden weit größeren Ausmaßes, als sie bisher entstanden sind, wenn man die Gasgewinnung ungehemmt fortsetzt. Damit bestätigt sich die auch in Deutschland zu beobachtende Tendenz, dass in den aktuellen Fördergebieten untertägiger Rohstoffe Erschütterungen auch zukünftig ein größeres Problem darstellen können als bisher angenommen.


Dipl.-Ing. Johannes Schürken

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Mitgliederversammlung

Satzungsbeschlüsse der Mitgliederversammlung aus November 2015
Der Antrag auf Eintragung der Satzungsbeschlüsse der Mitgliederversammlung vom 3. November 2015 in das seitdem zuständige Vereinsregister beim Amtsgericht Recklinghausen ist zum Monatswechsel November/Dezember 2015 gestellt worden. Bis eine offizielle Nachricht des Amtsgerichts zum Vollzug der Registereintragung vorliegt und die dann mit abschließender Rechtskraft versehene angepasste Satzung in diese Website eingepflegt wird, können Einzelheiten zu den damaligen Versammlungsbeschlüssen weiterhin dem Artikel „Mitgliederversammlung mit geschlossenem Votum, 05.11.2015“ entnommen werden.
(Stand: 20.05.2016)
Musterprozesse

Der Sachstand zu den VBHG-betreuten Musterprozessen gegen die RAG Aktiengesellschaft, die sich zur Frage sog. nachbarrechtlicher Ausgleichsansprüche wegen bergbaubedingter Erschütterungen verhalten, ist gegenüber dem zuletzt in dieser Spalte dargestellten Sachstand vom 05.11.2015 unverändert. Maßgebend ist nach wie vor, dass in dem zweitinstanzlich vor dem LG Dortmund laufenden Rechtsstreit das zur Auswertung einiger Erschütterungsereignisse gerichtsseits in Auftrag gegebene Ergänzungsgutachten nach wie vor nicht vorliegt. Der dritte und noch vor dem AG Rheinberg laufende Rechtsstreit ruht bis dahin. Rückblicke zu den bisherigen Zwischenstadien der drei Musterprozesse können den links positionierten, zurück-liegenden Artikeln „Musterprozesse …, 21.11.2014, 17.06.2014, 20.05.2014 etc.“ entnommen werden.
(Stand: 20.05.2016)

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