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  • Ein Dachdecker berät einen Eigentümer, wie dieser künftig Energie einsparen kann. Sein Ergebnis: Besonders effizient ist die Dämmung der Außenhülle. Gerne empfiehlt er eine Fachfirma, mit der er häufig zusammenarbeitet. Oder: Der Mitarbeiter eines regionalen Erdgasversorgers führt die Energieberatung durch. Er empfiehlt, die alte Heizung zu entsorgen und stattdessen ein Gasbrennwertgerät zu installieren.
    Möglicherweise wäre im erstgenannten Beispiel eine Heizungserneuerung effizienter oder eine andere als die empfohlene Fachfirma geeigneter oder günstiger. Und im zweiten Beispiel hätte sich vielleicht die Kombination mit Solarthermie gelohnt. Der Eigentümer kann dies nicht beurteilen, er ist auf Gedeih und Verderb auf fachkundige und unabhängige Beratung angewiesen.

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  • Die RAG AG sieht vor, das Grubenwasser im Saarrevier nicht mehr abzupumpen, sondern über den Standort Duhamel drucklos der Saar zuzuführen. Zwecks Umsetzung dieses bereits im Jahr 2014 dargelegten Konzeptes wurde nun bei der Saarländischen Bergbehörde die Zulassung eines Rahmenbetriebsplans beantragt, in dem in einem ersten Schritt ein Anstieg in den Wasserprovinzen Reden und Duhamel bis auf ein Niveau von -320 m NN vorgesehen ist.
    Wie die Erfahrungen aus diversen anderen Revieren zeigen, ist bei Veränderungen einer untertägigen Wasserhaltung grundsätzlich auch mit erneuten Bodenbewegungen zu rechnen. Sei-tens des VBHG wurde daher im Zuge des laufenden Genehmigungsverfahrens eine Stellungnahme an das Oberbergamt verfasst, in der auf verschiedene Aspekte möglicher Auswirkungen auf die Tagesoberfläche eingegangen wurde.

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  • Im Rahmen der von der Bezirksregierung Arnsberg bei der Technischen Universität Clausthal beauftragten „Analyse von Senkungserscheinungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches“ für die in jüngerer Zeit stillgelegten Steinkohlenbergwerke liegt inzwischen auch das Gutachten für das Bergwerk Lippe vor.

    Entsprechend dem sich an den jeweils zuletzt gültigen Rahmenbetriebsplänen ori-entierenden Betrachtungszeitraum wurden hier die Einwirkungen des Abbaus von Januar 2007 bis zur Stilllegung im Dezember 2008 beurteilt. Wie auch nach den zuvor im Bereich der benachbarten Bergwerke erfolgten Überprüfungen bereits zu erwarten war, wurden hier mittels flächig ausgewerteter Radarinterferometrie sowie anhand ergänzter terrestrischer Messdaten ebenfalls deutliche Bodensenkungen über den rechnerischen Einwirkungsbereich hinaus ermittelt.

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  • Wenn ein Mieter durch schuldhaftes Handeln einen Substanzschaden verursacht und der Vermieter der Immobilie diesen beseitigen lässt, so kann er die Aufwendungen dafür unter bestimmten Voraussetzungen sofort als Werbungskosten absetzen. Diese für vermietende Eigentümer günstige Entscheidung hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 9. Mai 2017 (Az. IX R 6/16) getroffen.

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  • Dächer mit einem Gefälle von bis zu 5° (8,75 %), die anstelle einer Dachdeckung eine Dachabdichtung haben, werden als Flachdächer bezeichnet. Flachdächer ohne Gefälle, sog. Nulldächer, werden meist dann gewählt, wenn Planungs- und Ausführungskosten eingespart und es sich um Dächer untergeordneter Bauten handelt, entsprechend werden Flachdächer mit Gefälle meist bei höherwertigen Gebäuden gewählt.

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  • Aus den Regionen

    Als Grundlage für einen beabsichtigten regionalen Grubenwasseranstieg hat die RAG AG mit Schreiben vom 18.08.2017 beim Oberbergamt des Saarlandes die Unterlagen für ein bergrechtliches Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung „zum Heben und Einleiten von Grubenwasser am Standort Reden in die Saar als Folge des Ansteigenlassens des Grubenwasserspiegels auf -320 m NN in den Wasserprovinzen Reden und Duhamel“ eingereicht. Zu bewerten sind hier nunmehr verschiedene wasser- und umweltrechtliche Aspekte sowie mögliche schadensrelevante Auswirkungen auf die Tagesoberfläche.

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  • Sobald Sie uns einen Schaden melden, überprüfen wir die Abbausituation und es wird mit Ihnen zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart. Im Rahmen dieser Ortsbesichtigung erfolgt

    • eine Begutachtung der gemeldeten Schäden
    • die Klärung der Schadensursache
    • eine detaillierte Schadensaufnahme
    • sowie die Absprache der weiteren Vorgehensweise.
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  • Zum einen vertritt der VBHG die Gesamtinteressen der bergbaubetroffenen Haus- und Grundeigentümer in der Öffentlichkeit, gegenüber Gesetzgeber, Behörden und Schädiger. So wurden z. B. maßgebende Stellungnahmen zum Bundesberggesetz, zur Einwirkungsbereichs-Bergverordnung, zur Beteiligung von Eigentümern an bergrechtlichen Genehmigungsverfahren, zur Einheitsbewertung und zur Staatshaftung verfasst.

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  • Hier können Sie uns Ihren Schaden melden. Unsere Sachverständigen werden mit Ihnen einen Termin zur Ortsbesichtigung vereinbaren.

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  • WP 20171220 12 23 47 Pro

    Nach der Anfrage des ZDF hat ein Interview mit dem zuständigen VBHG-Sachverständigen an Ort und Stelle in Oberhausen-Schmachtendorf stattgefunden. Neben allgemeinen Fragen zur Bergschadensproblematik ging es i. W. um Ewigkeitslasten und die Regulierung von Bergschäden nach 2018. Das Interview soll innerhalb einer längeren Reportage Anfang 2018 gesendet werden.

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  • Bauwerke, die unter der Geländeoberfläche erstellt werden, auch als erdberührte Außenbauteile bezeichnet, müssen gegen Feuchtigkeit von außen abgedichtet werden.Bei extremen Lastfällen, wie etwa drückendem Wasser infolge eines hohen Grundwasserstandes, kommen hier seit vielen Jahrzehnten wasserundurchlässige Stahlbetonkonstruktionen erfolgreich zur Anwendung.Diese sind zwar technisch anspruchsvoll und i.d.R. teurer in der Herstellung als konventionelle Abdichtungen, bieten aber bei richtiger Ausführung einen dauerhaften und sicheren Schutz des Bauwerkes vor Feuchtigkeit.

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