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  • In der regionalen Presse wird aktuell aus dem Stadtteil Essen-Borbeck über neue Schäden innerhalb eines bereits Anfang der 1930er Jahre stillgelegten Grubenfeldes berichtet, deren Veränderungen über sog. Rissmonitore beobachtet werden. Da für neu auftretende Schäden in ehemaligen Abbaugebieten vielfältige Ursachen in Betracht kommen, ist in einem konkreten Schadensfall grundsätzlich eine differenzierte Beurteilung erforderlich.

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  • Bodengleich ohne Schwelle und barrierefrei möchte man auf die Terrasse, den Balkon oder durch die Haustür in das Haus gelangen. Bei der zunehmenden Anzahl von Starkregenereignissen mit einem Wasseranstau auf den versiegelten Flächen vor den niveaugleichen Hauszugängen ist eine sach- und fachgerechte Abdichtung in diesem Bereich unerlässlich.

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  • Energie und Kosten sparen mit optimierten Einstellungen

    Rechtzeitig vor der nächsten Heizperiode sollten Hauseignetümer die Wärmeversorgung ihres Hauses wieder auf Vordermann bringen. Dazu gehört auch, die Einstellungen zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren. Besonders wenn der Wärmebedarf des Gebäudes durch energetische Verbesserungen verringert wurde, die Heizung pfeift und gluckert oder die Zimmer unterschiedlich schnell warm werden, dann kann es Zeit für einen hydraulischen Abgleich sein.

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  • Der Abstand zwischen Geländeoberfläche und Grundwasseroberfläche wird mit Flurabstand oder Grundwasserflurabstand bezeichnet. Durch untertägigen Kohleabbau kann sich der Flurabstand insbesondere in Senkungstiefstpunkten an der Tagesoberfläche negativ verändern, d.h., die wasserführende Schicht weist dort einen geringeren Abstand zur Tagesoberfläche auf. Zusätzlich entfällt insbesondere im Ruhrgebiet durch die Sanierung des öffentlichen Kanalnetzes teils die Drainagewirkung der ehemals durch Risse und Versätze beschädigten Altkanäle, die in der Regel tiefer liegen als die Kellersohle von Wohngebäuden. Hierdurch stieg der Grundwasserspiegel in einzelnen Wohngebieten, so dass nun in ehemals trockenen Kellerräumen Feuchtigkeitsschäden auftraten.

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  • Das Trinkwasser aus großen zentralen Anlagen ist in Deutschland von guter bis sehr guter Qualität. Das belegt der aktuelle Bericht des Umweltbundesamts zur Trinkwasserqualität. Die Grenzwerte für Nitrat und Blei wurden nur in wenigen Ausnahmefällen überschritten. Auch bei nahezu allen 267 überwachten mikrobiologischen und chemischen Wirkstoffen lag im Berichtszeitraum (2014 bis 2016) nur eine geringe Anzahl geringfügig über dem Grenzwert. Die gemessenen Konzentrationen bedeuten nach Angaben des Umweltbundesamts keine Gesundheitsgefahr.

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  • Sobald Sie uns einen Schaden melden, überprüfen wir die Abbausituation und es wird mit Ihnen zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart. Im Rahmen dieser Ortsbesichtigung erfolgt

    • eine Begutachtung der gemeldeten Schäden
    • die Klärung der Schadensursache
    • eine detaillierte Schadensaufnahme
    • sowie die Absprache der weiteren Vorgehensweise.
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  • Hier können Sie uns Ihren Schaden melden. Unsere Sachverständigen werden mit Ihnen einen Termin zur Ortsbesichtigung vereinbaren.

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  • Sehr geehrtes Mitglied, bitte informieren Sie auch Nachbarn, Freunde und Bekannte über die Tätigkeit des VBHG und die Vorteile einer Mitgliedschaft.

    Sobald aufgrund Ihrer Bemühungen ein Eigentümer Mitglied im VBHG wird, erhalten Sie eine Werbeprämie in Höhe von 30,00 €.

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  • Die Koalitionspartner haben sich auf Details zum Baukindergeld geeinigt. Noch im Sommer sollen die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, so dass die staatliche Förderung noch in diesem Jahr ausgezahlt werden kann. Der Bund fördert den Neubau oder den Erwerb einer Bestandsimmobilie in Deutschland über einen Zeitraum von zehn Jahren mit 1.200 Euro pro Kind und Jahr.

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  • Wir übersenden Ihnen gerne unverbindlich und kostenlos Informationsmaterial

     

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  • Rund 123 Liter Wasser verbraucht jeder Deutsche am Tag, gut ein Drittel davon beim Duschen, Baden und der Körperpflege. Durch die Optimierung der Armatur lassen sich bis zu 50 Prozent Wasser und 25 Prozent Energie für Warmwasser einsparen.

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  • Bergbaubedingte Erschütterungen – sog. nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch

    Seit der Rechtshängigkeit in 2013 hat der VBHG von Zeit zu Zeit über den Stand der ausgewählten drei Musterprozesse zur Frage eines sog. nachbarrechtlichen Ausgleichs(zahlungs)anspruchs (§ 906 BGB) und seines an Häufigkeit und Schwingungsintensität der Erschütterungen ausgerichteten Umfangs berichtet. Wie aus den Vorberichten zu entnehmen war, sind zwei der Musterprozesse abgeschlossen (Amtsgericht Dorsten, Amtsgericht Hamm/Landgericht Dortmund). Nach teils erheblichen Verzögerungen auf Seiten des Amtsgerichts Rheinberg – im Wesentlichen wohl auf dortige Kapazitätsengpässe zurückzuführen – steht nun endlich auch dieser Prozess vor dem Abschluss, dürfte sein Ende im nächsten Quartal finden.

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  • Der Vorschlag von Haus & Grund: ein marktunabhängiges Modell

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts werden noch drei Modelle zur Bemessung der Grundsteuer diskutiert. Beim Kostenwertmodell und bei der Bodenwertsteuer soll die Bemessung auf Grundlage aktueller Verkehrswerte erfolgen. Beim Flächenmodell ist das nicht der Fall.

    In Anlehnung daran hat Haus & Grund Deutschland ein Modell für eine marktunabhängige Bemessungsgrundlage entwickelt. Grundstück und Gebäude werden nach Flächengröße besteuert. Die Grundstücksfläche wird mit einer festgelegten Zahl (Faktor) multipliziert, der zum Beispiel bei 0,02 Euro pro Quadratmeter liegt.

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