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  • Bereits 2014 wurde an dieser Stelle in einem Beitrag auf die Schwierigkeiten hingewiesen, die meist hohen Ansprüche an die Oberflächenqualitäten von Sichtbetonkonstruktionen, die heute an diese Bauteile gestellt werden, objektiv so zu beschreiben, dass Enttäuschungen nach der Erstellung ausbleiben.

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  • Aber wann sind sie bergbaubedingt und wann kann eine Tagesbruchgefahr bestehen?

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  • Die Stadt Herten informierte am 13.04.2021 über einen Tagesbruch auf der „Breite Straße“ in Herten-Westerholt.
    Auf der „Breite Straße“ erfolgten Arbeiten im Rahmen der Schachtkopfsanierung. Neben dem Schachtbauwerk hat die ausführende Firma dabei einen Hohlraum entdeckt. Es wurde eine Firma beauftragt, die vor Ort im Einsatz ist, um die Schadstelle zu finden und zu reparieren.

    Zahlreiche Nachfragen unserer Mitglieder aus Herten erreichten uns nach der Pressemitteilung der Stadt Herten bzgl. einer möglichen bergbaulichen Verursachung.

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  • Ungeachtet der zum 13.08.2020 in Kraft getretenen Änderungen der Selbstüberwachungsverordnung Abwasser (SüwVO Abw) in Nordrhein-Westfahlen und der somit für private Hauseigentümer aufgehobenen zeitlich gebundenen Prüfpflichten von Kanälen, bestehen weiterhin Verpflichtungen für zu Wohnzwecken genutzte Häuser. Dies trotz der abgeschafften Prüffrist zum 31.12.2020 für ab dem Jahr 1965 errichtete Abwasserleitungen.

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  • Fragwürdiges Preisschild am Haus

    Um die Darstellung der eigenen Immobilie im Internet ist spätestens seit Googles Streetview eine heiße Debatte entbrannt. Nun können Interessierte auf einer Online-Plattform vermeintliche Kaufpreise jedes beliebigen Hauses und deren Nachbarhäuser einsehen. Auf Luftaufnahmen der Straßenzüge wird an jedes Haus ein virtuelles Preisschild gehängt. Das ist mehr als fragwürdig.

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  • Wie bekomme ich mein Geld zurück?

    Die Stadt erhebt einen Straßenausbaubeitrag, der Eigentümer zahlt. Aber dann wird die Satzung, auf deren Grundlage der Beitrag erhoben wurde, rückwirkend aufgehoben. Dass damit nicht automatisch sofort auch das Geld zurückfließt, selbst wenn die Stadt eine Rückzahlung in Aussicht stellt, überrascht zunächst. Warum das passieren kann, zeigt ein Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs (5 A 2103/20.Z) vom 25. November 2020.

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  • Viele Hauseigentümer wünschen sich im Nachhinein einen Balkon an ihren Gebäuden, auf dem sich die Mieter oder sie selbst es sich in der Freiluftsaison gemütlich machen können. Die gute Nachricht: Nahezu alle Gebäude und Wohnungen können durch einen Balkonanbau in den Genuss eines neuen Freisitzes kommen.

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  • Balkon und Terrasse sind Rückzugsorte, an denen Entspannung oft an erster Stelle steht. Blicke von Nachbarn oder Passanten können die Erholung jedoch stören. Dann hilft ein Sichtschutz.

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  • Eine Dachaufstockung kann in verschiedenem Umfang durchgeführt werden, von der Erhöhung des Kniestocks bis hin zur komplett neuen Etage. Das hat viele Vorteile, ist aber auch ein aufwendiges Unterfangen, bei dem Bauherrn vieles bedenken müssen.

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  • Eigentümer müssen Leerrohre für spätere Ladestationen vorhalten

    Ganz gleich, ob und in welcher Anzahl zukünftig Ladestationen für das Aufladen von E-Autos benötigt werden, Eigentümer müssen unter bestimmten Voraussetzungen ihre Gebäude mit der nötigen Leitungsinfrastruktur ausstatten. Dazu verpflichtet sie das im Februar 2021 vom Bundestag beschlossene Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG).

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  • Hier können Sie uns Ihren Schaden melden. Unsere Sachverständigen werden mit Ihnen einen Termin zur Ortsbesichtigung vereinbaren.

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  • GEG tritt in Kraft

    Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) tritt am 1. November 2020 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt wird es das Energieeinspargesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) ersetzen.

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  • Fünf Prozent mehr Wohnungen als 2010

    Ende 2019 gab es in Deutschland 42,5 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Wohnungsbestand im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozent oder 277.400 Wohnungen.

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  • Freud und Leid für Vermieter

    Fehler bei der Modernisierungsmieterhöhung, die sich nur auf eine Teilmaßnahme beziehen, machen auch lediglich den entsprechenden Teil der Mieterhöhung ungültig. Der Rest bleibt wirksam. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 17. Juni 2020 (VIII ZR 81/19).

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