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  • Flachdach
    Flachdächer mit einem Gefälle von bis zu 5 Grad (8,75 %), die anstelle einer Dachdeckung eine Dachabdichtung haben, werden als Flachdächer bezeichnet. Flachdächer ohne Gefälle, sogenannte Nulldächer, werden meist dann gewählt, wenn Planungs- und Ausführungskosten eingespart und es sich um Dächer untergeordneter Bauteile handelt. Entsprechend werden Flachdächer mit Gefälle meist bei höherwertigen Gebäuden gewählt.

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  • Bereits im Vorfeld der im Jahr 2018 vollständig erfolgten Beendigung des deutschen Steinkohlenbergbaus wurden Konzepte entwickelt, die untertägige Wasserhaltung innerhalb der regionalen Reviere zurückzufahren und das Grubenwasser teils um mehrere hundert Meter ansteigen zu lassen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist infolge dieser von der RAG AG benannten „Optimierung“ der Grubenwasserhaltung großräumig von weitgehend gleichmäßigen Geländehebungen auszugehen, die zunächst lediglich wenige Zentimeter betragen werden, sich jedoch ggf. langfristig auch auf einen Dezimeterbetrag aufsummieren können.

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  • Praxisleitfaden soll Eigentümern bei der Entscheidung helfen

    Für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser existieren bereits genügend erprobte Konzepte und Erfahrungen beim Einbau und Betrieb von Wärmepumpen. Anders sieht es bei den Mehrfamilienhäusern aus. Hier sind die Herausforderungen etwa beim Ersatz von dezentralen Gasetagenheizungen, bei der Einhaltung der Trinkwasserhygiene von Warmwasserbereitern und bei der Aufstellung von Wärmepumpen in verdichteten Innenstadtlagen deutlich größer.

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  • Erste Haus & Grund-Musterklage erfolgreich vor dem Bundesfinanzhof

    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem vorläufigen Rechtsschutzverfahren die Beschwerde des Finanzamts gegen einen zugunsten von Grundsteuer-betroffenen Eigentümern ergangenen Beschluss des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz abgewiesen.

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  • Gretchenfrage Holzschutz

    Früher oder später muss jeder Holzfußboden einmal aufgearbeitet werden. Dann heißt es abschleifen und einen neuen Holzschutz auftragen. Doch welche Variante ist die beste? Lackieren, Einölen oder vielleicht doch ein Wachsauftrag? Alle Optionen haben Vor- und Nachteile. In Sachen Wohngesundheit können Öl und Wachs als natürliche Produkte punkten.

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  • Hier können Sie uns Ihren Schaden melden. Unsere Sachverständigen werden mit Ihnen einen Termin zur Ortsbesichtigung vereinbaren.

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  • Sobald Sie uns einen Schaden melden, überprüfen wir die Abbausituation und es wird mit Ihnen zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart. Im Rahmen dieser Ortsbesichtigung erfolgt

    • eine Begutachtung der gemeldeten Schäden
    • die Klärung der Schadensursache
    • eine detaillierte Schadensaufnahme
    • sowie die Absprache der weiteren Vorgehensweise.
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  • Beschaffung bei Behörden

    Wer sein Haus verkaufen, umbauen oder beleihen will, benötigt die einschlägigen Unterlagen für seine Immobilie – etwa Flurkarte, Baugenehmigung oder Grundbuchauszug. Diese sollten sich also grundsätzlich im Besitz jedes Eigentümers befinden.

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  • Bäume sind aus unserer Umwelt nicht wegzudenken. Gerade in Städten sorgen sie für unser Wohlbefinden, indem sie z. B. Schatten spenden, aber auch Orte der Ruhe und Erholung sind (Parks, Friedhöfe etc.). Bäume sind grundsätzlich wichtig, da sie das Treibhausgas Kohlendioxid (CO?) binden und gleichzeitig Sauerstoff produzieren, den wir wiederum zum Leben brauchen.

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  • Fast alle Baustoffe waren im Jahr 2023 deutlich teurer als vor der Energiekrise

    Im Jahr 2023 waren die meisten Baumaterialien nach wie vor teurer als 2021, dem Jahr vor der Energiekrise – trotz Preisrückgängen bei den Baustoffen wie Holz oder Stahl.

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  • Die Online-Enzyklopädie Wikipedia berichtet über das sog. Weihnachtshochwasser 2023. Darin heißt es: „Etwa ab Weihnachten 2023 kam es infolge starker Regenfälle, die auf bereits gesättigte Böden trafen, teils zu großflächigen Überschwemmungen, die bis in den Januar 2024 anhielten.“ Aus heutiger Sicht kann auch der Februar 2024 zu dem Ereignis hinzugerechnet werden.

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  • Dynamik bei den Preisabschlägen lässt im dritten Quartal 2023 etwas nach

    FRANKFURT, 30. Oktober 2023 – Wohnimmobilien mit einer schlechten Energiebilanz werden mit immer höheren Preisabschlägen belegt. Im dritten Quartal 2023 wächst die Preisdifferenz, die rein auf den energetischen Zustand der Objekte zurückzuführen ist, zwischen Mehrfamilienhäusern der besten Energieklassen (A/A+) und Gebäuden der niedrigsten Energieklassen G und H im Durchschnitt auf 28,7 Prozent. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist das ein Anstieg um rund vier Prozentpunkte. Das ist das Ergebnis einer Analyse von JLL, für die rund 5.000 Angebotsdaten von Mehrfamilienhäusern ausgewertet wurden.

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  • Im Gebäudeenergiegesetz (GEG), das am 01.01.2024 in Kraft getreten ist, sind eine Reihe von Verpflichtungen aufgeführt, die Immobilieneigentümer zukünftig zu beachten haben. In der letzten Ausgabe von VBHG informiert haben wir hierüber einen ersten Überblick gegeben. Nicht so sehr im Fokus der Öffentlichkeit steht ein Teil des Gesetzes, der vordergründig nur die Städte und Gemeinden betrifft, am Ende des Tages aber auch nahezu alle Bürger, nämlich die sog. kommunale Wärmeplanung.

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