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  • Wintergärten sind allgemein An- oder Vorbauten, deren Dach- und Seitenflächen hauptsächlich aus Glas bestehen. Eine konkrete Begriffsdefinition ist jedoch im bautechnischen Regelwerk, einschl. Energieeinsparverordnung (EnEV), nicht zu finden.

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  • Wenn die kalte Jahreszeit naht und die Heizkosten in die Höhe schnellen, denkt der eine oder andere über eine Wärmedämmung seines Eigenheims nach.
    Welche Möglichkeiten der Dämmung gibt es, und muss das ganze Haus gedämmt werden?

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  • I. Zur Vorgeschichte
    Am 25.11.2011 verkündete das Landgericht Saarbrücken ein Urteil (Az. 13 S 117/09), mit dem nach „recht illustrem“ Verfahrensgang ein von einem Grundeigentümer in 2006 vor dem Amtsgericht Lebach begonnener Rechtsstreit (Az. 3A C 80/06) gegen die RAG Aktiengesellschaft zunächst sein positives Ende fand. Die RAG wurde verpflichtet, dem Grundeigentümer wegen zurückliegender bergbaubedingter Erschütterungen eine auf § 906 Abs. 2 BGB fußende sog. nachbarrechtliche Ausgleichszahlung zu leisten.

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  • Die einen Experten schätzen, dass hierzulande noch rund 100.000 Weltkriegsbomben in der Erde schlummern, die wegen technischer Defekte nicht explodiert sind. Andere gehen von 250.000 aus. Sie können überall liegen – unter Hochhaussiedlungen oder ehemaligen Gewerbeflächen, unter der Autobahn, am Rand von Bahnlinien oder im Vorgarten. Entdeckt werden die tickenden Zeitbomben häufig zufällig, bei Bauarbeiten. Für die betroffenen Eigentümer hat das dann dramatische Folgen.

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  • Hier können Sie uns Ihren Schaden melden. Unsere Sachverständigen werden mit Ihnen einen Termin zur Ortsbesichtigung vereinbaren.

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  • In der Altbausanierung sowie beim Ausbau von Dachgeschossen werden hauptsächlich Trockenbaustoffe verwendet. Die gängigsten Baustoffe sind Gipskarton- und Gipsfaserplatten. Als ökologisch sinnvolle Alternativen werden häufig Strohbau- oder Lehmbauplatten eingesetzt. Im Nachfolgenden werden Vor- und Nachteile der einzelnen Trockenbauplatten aufgezeigt und miteinander verglichen.

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  • Wenn das Bad in die Jahre gekommen ist und renoviert werden soll, geht es um Komfort, Funktionalität und Technik. Und natürlich um die Optik und damit auch um die Farbe. Moosgrün, Dunkelbeige und Einheitsweiß waren gestern. Bäder von heute und morgen wagen wieder mehr Farbe, so Jens Wischmann, Geschäftsführer der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft: „Wer seinen ganz persönlichen Stil bei der Badgestaltung und -einrichtung ausleben will, kann sich über fehlende Alternativen nicht beklagen.“

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  • Sobald Sie uns einen Schaden melden, überprüfen wir die Abbausituation und es wird mit Ihnen zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart. Im Rahmen dieser Ortsbesichtigung erfolgt

    • eine Begutachtung der gemeldeten Schäden
    • die Klärung der Schadensursache
    • eine detaillierte Schadensaufnahme
    • sowie die Absprache der weiteren Vorgehensweise.
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  • Seit geraumer Zeit werden im Wohnbereich Fliesen aus Feinsteinzeug als Wand- und Bodenbeläge eingesetzt. Neben der Vielfalt an Möglichkeiten der optischen Gestaltung und Farbgebung bieten sie eine hervorragende Grundlage, Funktionalität und Ästhetik im Wohnraum zu kombinieren. Ob mit polierter Oberfläche, Natursteinimitat oder Holzoptik, den Gestaltungsmöglichkeiten moderner Architektur sind kaum Grenzen gesetzt.

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  • Der Austausch von alten Fenstern gegen neue ist in den meisten Altbauten ein wichtiger Baustein bei der energetischen Sanierung der Gebäudehülle. Zwar bringen neue Fenster in der Regel eine geringere Energieersparnis als eine neue Fassade. Doch sollte diese Maßnahme möglichst vor der Fassadendämmung durchgeführt werden. So kann die Fassade später optimal an die Fenster herangearbeitet werden.
    Diese Fragen sollten Sie bei der Auswahl Ihrer neuen Fenster stellen:

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  • Wir übersenden Ihnen gerne unverbindlich und kostenlos Informationsmaterial

     

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  • Im Rahmen der gemeinsam von der Bezirksregierung Arnsberg als Bergbehörde NRW und der Technischen Hochschule Georg Agricola organisierten Fachtagung „NACHBergbauzeit in NRW“ stellte der VBHG am 07.03.2019 die Notwendigkeit einer Informationsplattform dar, auf der sowohl der Planungs- und Umsetzungsstand des regionalen Grubenwasseranstiegs als auch die Ergebnisse von Monitoringverfahren abgebildet werden.

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  • Risse, die sich länger abzeichnen oder gar schon vermoosen, sichtbarer Bewuchs, aufsteigende Feuchte im Sockelbereich sowie Putz- und Farbabblätterungen sind erste Warnzeichen.
    Jetzt müssen Sie handeln.

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  • Sehr geehrtes Mitglied, bitte informieren Sie auch Nachbarn, Freunde und Bekannte über die Tätigkeit des VBHG und die Vorteile einer Mitgliedschaft.

    Sobald aufgrund Ihrer Bemühungen ein Eigentümer Mitglied im VBHG wird, erhalten Sie eine Werbeprämie in Höhe von 30,00 €.

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